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Weithin hörbares Zeichen der Solidarität mit der Ukraine

12:00 Uhr: Glocken läuten für den Frieden

M. Weickardt

Manch einer wundert sich: Seit Ende vergangener Woche läute in vielen Gemeinden mittags um 12:00 Uhr die Kirchenglocken. Sie erklingen nicht einfach so. Sie rufen mit ihrem weit hörbaren Klang zum Frieden, zur Solidarität mit den Menschen in der Ukraine auf.

Manch einer wundert sich: Seit Ende vergangener Woche läute in vielen Gemeinden mittags um 12:00 Uhr die Kirchenglocken. Sie erklingen nicht einfach so. Sie rufen mit ihrem weit hörbaren Klang zum Frieden, zur Solidarität mit den Menschen in der Ukraine auf.  Zum Beispiel in Bingen, Bodenheim, Groß-Winternheim-Schwabenheim, Guntersblum, Ingelheim, in Nieder-Olm, Nieder-Saulheim, Nierstein, Oppenheim, und Selzen-Hahnheim-Köngernheim wie in Partenheim, Elsheim und Wackernheim ist das Glockengeläut ein Aufruf innezuhalten und der Opfer dieses russischen Angriffskrieges zu gedenken und für diese zu beten. Die meisten Kirchengemeinden, wie z. B. Bingen dienstags im März um 18:45 Uhr in der Kapuzinerkapelle oder die Ingelheimer Saalkirche samstags um 12:00 Uhr auf dem Fridtjof-Nansen-Platz, bieten einmal wöchentlich ein zumeist ökumenisches Friedensgebet in ihren Kirchen an. In der Guntersblumer Kirche findet sogar täglich nach dem Glockengeläut um 12:00 Uhr ein Friedensgebet statt.

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind alle darin verbunden,
dass wir von Gott beschenkte Menschen sind –
mit dem großartigen Geschenk des Lebens.

(Volker Jung)

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